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Hauptstadt des Roten Kreuzes

Von außen wirkt das kleine weiße Haus ruhig und friedlich, doch sobald man es betritt, pulsiert es vor Leben, Geplapper und Gelächter.

Im Flur stehen die Leute Schlange, um hineinzukommen und alle, die sie kennen, zu begrüßen, während die Freiwilligen des Hauses fleißig Teller mit Kuchen an alle Vorbeigehenden verteilen.

Die Fenster und Wände sind mit roten und weißen Luftballons geschmückt, und es besteht kein Zweifel daran, dass dies ein Tag zum Feiern ist.

Das Kastruplund Network House öffnet nach monatelanger Renovierung wieder seine Pforten, und sowohl Freiwillige als auch Nutzer freuen sich, wieder da zu sein.

Die Nordea-Stiftung und der Flughafen Kopenhagen haben finanzielle Unterstützung geleistet, die es ermöglicht hat, das Gebäude zu renovieren, sodass es nun wieder für Freiwillige und Nutzer bereit ist, um alles Mögliche zu tun, von kreativen Workshops am Mittwoch bis hin zu gemeinsamen Mahlzeiten am Sonntag.

Das Netzwerkhaus schafft Sicherheit und Zusammengehörigkeit.

Die Eröffnung begann mit einer Rede des Bürgermeisters von Tårnby, Allan S. Andersen, der anschließend unter die Anwesenden ging und mit ihnen sprach.

Unter ihnen war Winnie, die seit drei Jahren ehrenamtlich im Network House tätig ist und auch im Vorstand von Kastruplund sitzt. Sie koordiniert das sonntägliche Mittagessen und ist jeden zweiten Sonntag für Kochen, Geselligkeit und Aufräumen zuständig.

Sie sagte, das Haus biete den Nutzern ein soziales Netzwerk, und viele kämen regelmäßig ins Haus.

– Sie brauchen einen Ort, an dem sie sich treffen und mit jemandem reden können, denn manche von ihnen haben vielleicht niemanden sonst, sagt sie.

Laut Winnie bedeutet die Wiedereröffnung, dass sich die Nutzer wieder in einer sicheren Umgebung treffen können und sich hoffentlich weniger einsam fühlen.

„Hierher zu kommen, bringt positive Stimmung in einen schlechten Tag.“

Zur Wiedereröffnung waren auch einige der Stammgäste anwesend. Darunter war Carl, der vor zehn Jahren – ein Jahr nach der Eröffnung – zum ersten Mal ins Haus kam. Er nutzt das Netzwerkhaus, um bei einer Tasse Kaffee angeregt zu plaudern.

- Man begegnet vielen verschiedenen Menschen, die man sonst nie kennengelernt hätte., sagt er.

Marianne ist seit zehn Jahren Mitglied des Network House und hilft nun beim Sonntagsmittagessen. Sie hofft, dass sich das Haus nach der Wiedereröffnung erholt und freut sich darauf, alle Bekannten wiederzusehen.

- Wenn man allein lebt, muss man hinaus in die Welt hinaus, und es gibt viele, die schon seit vielen Jahren hier sind., sagt sie.

Einer der neuesten Nutzer ist Lasse, der das Netzwerkhaus erst seit ein paar Monaten nutzt. Er ist bereits Stammgast jeden Mittwoch und genießt es, mit den anderen zusammen zu sein und bei einer Tasse Kaffee zu plaudern.

- Hier findet man nette Gesellschaft, anstatt sich einsam zu fühlen. Es ist wie ein positiver Aufschwung an einem schlechten Tag, hierher zu kommen., sagt Lasse.

Das Kastruplund Network House, eine aktive Gemeinschaft in Kastrup für Erwachsene unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichem Hintergrund, die sich mehr Beziehungen und Netzwerke in ihrem Leben wünschen, kann nun wieder genutzt werden.

Sie können hier nachlesen, wie man wird. Teil des Kastruplund Network House über den Link hier.

  • Network House Nørrebro

    Das Network House steht allen über 18 Jahren offen, die in einer sicheren Umgebung neue Leute kennenlernen möchten.

    Lesen Sie mehr über das Netzwerkhaus Nørrebro
  • Das Kastruplund Netzwerkhaus

    Das Kastruplund Network House ist eine aktive Gemeinschaft in Kastrup für Erwachsene, die sich mehr Beziehungen und Netzwerke in ihrem Leben wünschen.

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  • Wer sind wir?

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