https://hovedstaden.rodekors.dk/
Zum Inhalt springen (Eingabetaste drücken)
Hauptstadt des Roten Kreuzes

„Für mich war es naheliegend, Bewegungsbegleiterin zu werden, weil ich so zwei Dinge verbinden konnte, an die ich glaube: Ich nutze meinen Körper gerne selbst und möchte gleichzeitig zur psychischen Gesundheit beitragen. Es ist mir wichtig, zum Wohlbefinden der Menschen um mich herum beizutragen, und deshalb lag es nahe, mich anzumelden“, sagt Linda, die im Ressourcenmanagement arbeitet.

Komme immer mit positiver Energie nach Hause.

Linda ist der Ansicht, dass wir uns als Gesellschaft stärker auf die psychische Gesundheit konzentrieren müssen und darauf, wie Beziehungen und Bewegung dazu beitragen können, das Leben von Menschen, die mit psychischen Problemen zu kämpfen haben, zu verbessern.

„Deshalb hat mich Bevejgelsesvenner so angesprochen. Ich bin auch sehr überrascht, wie glücklich ich mit unserer Freundschaft bin. Wir treffen uns auf Augenhöhe und unternehmen die unterschiedlichsten Dinge zusammen – freies Tanzen im Absalon, Radtouren zu den vergessenen Giganten und vieles mehr. Wir haben so viel Spaß zusammen, und nachdem ich mit meiner Bewegungsfreundin zusammen war, bin ich immer voller positiver Energie“, sagt sie.

Gründlicher Matching-Prozess und Tipps für einen guten Start

Nachdem Linda sich als Freiwillige gemeldet hatte, wurde sie zu einem Gespräch mit der Koordinatorin für Freiwilligenaktivitäten beim Roten Kreuz in der Hauptstadt eingeladen, um ihre Interessen und Erwartungen zu besprechen. Anschließend wählte die Koordinatorin basierend auf den Gesprächen mit beiden Parteien eine potenzielle Sportpartnerin aus.

„Ich kann es wirklich empfehlen, eine Bewegungsfreundschaft einzugehen. Es ist ganz einfach, und man bekommt so viel zurück. Man gestaltet die Beziehung selbst mit, und es gibt jede Menge Inspiration für Bewegungsaktivitäten, sodass der Einstieg ganz einfach ist“, sagt Linda.

Linda und ihre Sportfreundin Iris.

Hier ist ein Foto von Linda und ihrer Sportfreundin Iris.

„Man bekommt durch Sport mehr Energie – ziemlich ironisch.“

Lesen Sie mehr über Simon und Esben.